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    Ein festanlass und keine Notwendigkeit! Dass die unterschiedlichen Regelungen der Kantone nicht funktioniert und damit die 2.

    Welle stark verschärft haben, scheint er nicht zu sehen. Oder will er es nicht sehen? Beliebteste Kommentare werden geladen. Inhalt vom Modal Schliessen Schliessen.

    Davon ausgenommen sind lediglich Personen, die allein in einem geschlossenen Raum arbeiten. Auch an Sekundarschulen gilt eine Maskenpflicht.

    Die Skigebiete bleiben bis am 8. Solothurn: Läden, die keine Lebensmittel oder sonstigen Güter des täglichen Bedarfs verkaufen, müssen vom Dezember an schliessen.

    Menschenansammlungen von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum sind verboten. In den Schulen gilt ab Sekundarstufe I eine Maskenpflicht.

    In den Spitälern gilt ein kontrolliertes Besuchsrecht: Eine Besucherin oder Besucher pro Patientin oder Patient pro Tag.

    Auch die Skigebiete müssen geschlossen bleiben. Gallen: Die Skigebiete im Kanton St. Gallen dürfen an Silvester wieder öffnen.

    Das kantonale Gesundheitsdepartement hat die Bewilligung dafür erteilt. Die vom Bundesrat festgelegten Bedingungen seien erfüllt, teilte der Kanton am Mittwoch Zudem müssen die Mittel- und Berufsfachschulen nach den Weihnachtsferien für zwei Wochen Fernunterricht betreiben.

    Tessin: Versammlungen von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum sind verboten. Auch private Anlässe sind auf maximal fünf Personen beschränkt.

    Eine Ausnahme gibt es an den Feiertagen Dezember : Dann sind im privaten Rahmen Treffen von bis zu zehn Personen erlaubt. Thurgau: An privaten Veranstaltungen dürfen maximal 10 Personen aus höchstens zwei verschiedenen Haushalten teilnehmen.

    Menschenansammlungen im öffentlichen Raum mit mehr als 10 Personen sind verboten. Uri: Die Skigebiete dürfen am Takeaway-Betriebe in Skigebieten dürfen ab Silvester in ihren Aussenbereichen wieder Sitzplätze anbieten.

    Pro Tisch dürfen maximal vier Personen Platz nehmen. Zwischen den Gästegruppen muss der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

    Von einer generellen Öffnung der Gastwirtschaftsbetriebe sieht der Urner Regierungsrat jedoch ab. In Schulhäusern der Volksschule gilt eine Maskentragpflicht für Erwachsene.

    Wenn der Sicherheitsabstand von 1 Meter 50 eingehalten werden kann oder andere Schutzvorkehrungen wie Plexiglasscheiben vorhanden sind, dürfen Lehrpersonen die Maske abnehmen.

    Waadt: Skigebiete wie Les Diablerets bleiben vorerst offen. Wallis: Die Skigebiete bleiben vorerst offen. Zug: Der Betrieb der Skipisten ist seit dem Zürich: Der Betrieb von Wintersportanlagen ist seit dem Die Schweiz hat ihre seit dem 2.

    Juli monatlich angepasste Liste der Risikogebiete am Auf der Liste dieser Staaten und Gebiete figurieren derzeit unter anderem das deutsche Bundesland Sachsen, die italienischen Gebiete Friaul und Venetien, aber auch Schweden oder die USA.

    Einreisende aus diesen Gebieten müssen für zehn Tage in Quarantäne. Wer aus einem Risikoland einreist, muss sich innert zweier Tage bei den kantonalen Behörden melden.

    Unterlässt ein Reisender dies, muss er mit einer Busse rechnen. Die wichtigsten Antworten zu Auslandreisen finden Sie hier.

    Die Zulassungsbehörde Swissmedic hat Mitte Dezember in der Schweiz den ersten CovidImpfstoff zugelassen. Es handelt sich um den Wirkstoff des amerikanischen Unternehmens Pfizer und der deutschen Firma Biontech.

    Personen ab 16 Jahren können gegen das Coronavirus geimpft werden, unter Beachtung der offiziellen Impfempfehlungen des Bundes. Für einen optimalen Impfschutz werden zwei intramuskulär verabreichte Impfungen im Abstand von mindestens 21 Tagen empfohlen.

    Wie bei allen Arzneimitteln, die neu auf dem Markt sind, überwache Swissmedic die Sicherheit des Impfstoffs genau und werde, wenn nötig, sofort Massnahmen ergreifen, sollten Sicherheitsbedenken auftreten.

    Die häufigsten in den Zulassungsstudien dokumentierten Nebenwirkungen seien vergleichbar mit jenen nach einer Grippeimpfung. Die anderen Zulassungsgesuche für Pandemieimpfstoffe würden unter Einsatz aller Ressourcen mit hoher Priorität weiter behandelt.

    Die Kantone begannen Ende Dezember mit den ersten CovidImpfungen. Ab dem 4. Januar kann schweizweit in allen Kantonen mit den Impfungen der Risikogruppen begonnen werden, wie das Bundesamt für Gesundheit mitteilte.

    In einigen Kantonen dürfte sich der Impfstart allerdings verzögern. Prioritär sollen besonders gefährdete Gruppen, also ältere Personen und solche mit Vorerkrankungen, geimpft werden.

    Danach sind das Gesundheitspersonal und Menschen, die mit besonders gefährdeten Personen zusammenleben, an der Reihe.

    Nach den priorisierten Gruppen sollen die Impfstoffe dann allen anderen Erwachsenen zur Verfügung stehen, die sich impfen lassen möchten.

    Eine Impfpflicht ist seitens Bund nicht vorgesehen. Die erste Lieferung umfasst rund hunderttausend Impfdosen. Weitere grössere Lieferungen sind geplant.

    Der Bund setzt allerdings auf eine Strategie mit mehreren Herstellern. Mit dem britischen Pharmaunternehmen AstraZeneca und der schwedischen Regierung vereinbarte der Bund die Lieferung von bis zu 5,3 Millionen Impfdosen.

    Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus — hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten. Alle Kantone sollen die Übertragungsketten flächendeckend zurückverfolgen Contact-Tracing.

    Alle Personen mit Symptomen sollen sich testen lassen können — der Bund übernimmt alle Kosten der Corona-Tests inklusive Selbstbehalten und Franchisen.

    Positiv getestete Personen werden isoliert und Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt. Dezember den Einsatz von Schnelltests erweitert. Januar befristet.

    Für die Gastrobetriebe gibt es auch über die Festtage keine Ausnahmen. Take-away und Lieferdienste bleiben erlaubt.

    Auch die Läden dürfen offen bleiben, für sie gilt aber weiterhin eine Sperrstunde ab 19 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen. Die derzeitigen Fallzahlen liegen weit höher als im Frühjahr — und trotzdem sind die beiden Wellen nicht direkt miteinander vergleichbar.

    Das liegt vor allem daran, dass nun vergleichsweise mehr Tests durchgeführt werden. Nun ist aber zu beobachten, dass wieder weniger getestet wird.

    Im internationalen Vergleich testet die Schweiz immer noch eher wenig. Die Anzahl der Tests in der Schweiz ist im Verhältnis zum Infektionsgeschehen zudem immer noch unzureichend.

    Darauf weist der Anteil positiver Tests hin. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sollte dieser bei unter 5 Prozent liegen.

    In der Schweiz liegt er gegenwärtig immer noch bei 17,4 Prozent — das heisst, dass rund jeder fünfte bis sechste durchgeführte Test positiv ausfällt.

    Das ist bedenklich, da hohe Positivitätsraten darauf hinweisen, dass sich das Virus unkontrolliert ausbreitet.

    Die Menge der durchgeführten Tests in der Schweiz reicht folglich nicht aus, um das Infektionsgeschehen nachvollziehen zu können. Immerhin ist die Positivitätsrate seit Ende November deutlich gesunken.

    Nach den Feiertagen wurde aber wieder ein deutlicher Anstieg verzeichnet. Die Zahl der neuen Hospitalisierungen hatte Anfang November einen Höchststand erreicht, ist seither aber ebenfalls deutlich zurückgegangen.

    Der 7-Tage-Schnitt der Todesfälle liegt nun bei rund 63 Todesfällen pro Tag. Das ist noch immer mehr als im Frühjahr.

    Aufgrund von verspäteten Nachmeldungen können beide Werte zudem noch ansteigen, auch hier ist ein Feiertags-Effekt wahrscheinlich. Problematisch ist, dass die Zahl der neuen Todesfälle im Vergleich zur ersten Welle bereits seit längerer Zeit auf einem hohen Niveau bleibt.

    Ein deutlicher Rückgang wie etwa bei den Hospitalisierungen bleibt weiterhin aus, wenn man die Werte der letzten Tage als provisorisch betrachtet.

    Vergleicht man die Wachstumsraten innerhalb einer Woche, zeigt sich, dass die Zahlen der neu gemeldeten Hospitalisierungen bereits seit einiger Zeit zurückgehen.

    Auch bei den Todesfällen und den neuen Infektionen nun ist ein Rückgang erkennbar, auch bei zweiterem gilt aber die Warnung vor den wenigen Tests über die Feiertage.

    Die sinkende Zahl der Spitaleintritte ist eine gute Nachricht für die Spitäler, dürfte die Entwicklung doch zu deren Entlastung beitragen.

    Trotz einer geringeren Anzahl Neueinlieferungen in die Spitäler bleibt die Auslastung der Intensivstationen durch CovidPatienten hoch.

    Mitte November waren die Intensivstationen stärker ausgelastet als beim Höhepunkt der ersten Welle im März. Im Vergleich zum Frühling wurden die Kapazitäten weniger stark ausgebaut.

    Die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin SGI nahm am 2. Dezember zur gegenwärtigen Situation Stellung. In einer Mitteilung heisst es, die gesamtschweizerischen Kapazitäten der Intensivmedizin hätten bisher zur Behandlung aller kritisch kranken Patientinnen und Patienten ausgereicht, trotz Engpässen in einigen Regionen.

    Das hätten die Intensivstationen geschafft, weil sie Kapazitäten ausgebaut hätten und vielerorts nicht dringende Eingriffe und Behandlungen verschoben hätten.

    Dass so viele CovidPatienten auf den Intensivstationen sind, geht also zurzeit auf Kosten anderer Patienten. Mit den steigenden Fallzahlen hat sich das Virus wieder etwas mehr in vulnerable Bevölkerungskreise eingeschleust.

    In den vergangenen Wochen haben sich anteilsmässig wieder mehr Personen über 80 Jahre angesteckt, bei denen das Risiko, an Covid zu sterben, am höchsten ist.

    Gallen am stärksten betroffen. In der Deutschschweiz werden nun mehr Infektionen pro Kopf als in der Westschweiz verzeichnet.

    Lange Zeit war die Westschweiz die am stärksten vom Coronavirus betroffene Region. Im Oktober war die Zahl der bestätigten Infizierten in Freiburg, im Jura und in Genf innert weniger Wochen in die Höhe geschnellt.

    Nach einschneidenden Massnahmen hat sich die Lage dort sowie in anderen Westschweizer Kantonen aber wieder entspannt. Dass die Ansteckungszahlen trotz diesem Rückgang noch immer relativ hoch sind, liegt auch daran, dass die Westschweizer Kantone ihre Verschärfungen erst bei sehr hohen Inzidenzen beschlossen haben.

    Besonders stark sind die Fallzahlen in den letzten Tagen in der Ostschweiz gesunken. Ob sich die Lage im Thurgau und in St.

    Gallen tatsächlich stark entspannt hat oder ob die Zahlen nur wegen Meldeverzögerungen so tief sind, werden die nächsten Tage zeigen.

    Die verbesserte Lage in der Westschweiz ist vermutlich eine Folge der dortigen Massnahmen. Inzwischen gelten aber aufgrund der neuen Massnahmen des Bundesrates in allen Kantone ähnlich strenge Massnahmen, wie ein Index der Konjunkturforschungsstelle KOF zeigt.

    Steigende Fallzahlen werden derzeit kaum verzeichnet, in einigen Kantonen sind die Werte aber auch über die Feiertage stabil geblieben, etwa in Neuenburg oder im Wallis.

    Das Forscherteam um Tanja Stadler, Professorin am Departement für Biosysteme an der ETH Zürich, rekonstruiert laufend, wie sich die sogenannte Reproduktionszahl in der Schweiz entwickelt.

    Diese Zahl muss unter 1 liegen, damit das exponentielle Wachstum gestoppt wird. Der Wert ist nach einem starken Anstieg im September wieder deutlich gesunken und derzeit unter 1.

    Das heisst, ein Infizierter steckt im Schnitt weniger als eine weitere Person an. Am letzten Datum, für das eine Schätzung vorliegt Die Aussagekraft des aktuell geschätzten R-Werts sei beschränkt und mit Vorsicht zu interpretieren.

    In den grösseren Kantonen variiert der R-Wert stark. Im Waadtland und im Wallis verbreitet sich das Virus noch stärker als in St.

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